Willkommen in der Praxis Stuttgart-West

Ergotherapie, Neurofeedback und vieles mehr

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Praxis Stuttgart-West

Zum 1. Oktober 2020 übernahm Frau Sarah Graw, geb. Lengerer, die Ergotherapiepraxis von Frau Caroline Fink, die sich während der Babaypause entschieden hat, ihre Praxis aufzugeben um sich ganz auf das Mama sein zu konzentrieren.

Wir bedanken uns bei Frau Fink und allen Patienten für das entgegen gebrachte Vertrauen und freuen uns auf unsere kommenden Aufgaben. 

Leistungen in Stuttgart-West

Folgende Leistungen werden in unserer Praxis in Stuttgart-West angeboten. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

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Ergotherapie

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Neurofeedback

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Biofeedback

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Therapiebegleithunde

Termin?

Gerne können Sie uns für eine Terminanfrage anrufen oder uns einen Terminwunsch per Mail oder über unser Kontaktformular zukommen lassen. Wir freuen uns auf Sie!

 

Häufig gestellte Fragen?

Da die Fachbegriffe innerhalb medizinischer Bereiche oft unklar für den Suchenden sind, versuchen wir die wichtigsten zu erklären. Sollten Sie dennoch offene Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren und Diese zu stellen.

Ergotherapie?

Selbstständig aus eigenen Kräften handeln und das tun können, was Sie sich vorgenommen haben.
Für die meisten Menschen ist dies alltäglich und zählt nicht zu den schwer erfüllbaren Wünschen.

Ergotherapie kommt zum Einsatz bei Menschen, die im Alter oder nach schweren körperlichen bzw. geistigen Krankheiten ihre Selbstständigkeit oder Unabhängigkeit im Alltag und/oder Berufsleben verloren haben.

Kinder holen Entwicklungsrückstände durch spielerisches Lernen auf und erobern dabei neue Fertigkeiten. Ihr Selbstbewusstsein wächst, die Familie und das soziale Umfeld können aufatmen.

(ERGOTHERAPIE, die; -n (griech.) = abgeleitet von ergon- (Arbeit, Tätigkeit, Handlung) und therapie (Pflege, Behandlung). Ganzheitlich ausgerichtete medizinische Behandlung zur Prävention und Rehabilitation für alle Altersgruppen.)

Biofeedback?

Beim Biofeedback werden eigene Körpersignale z.B. durch Computereinsatz zurückgemeldet, so dass die Person lernen kann, diese Körperfunktionen zu beeinflussen. (Definition Deutsche Gesellschaft für Biofeedback).

Das Beherrschen von körperlichen Reaktionen, die normalerweise unbewusst bleiben, erschien den Menschen früher unmöglich. Der technische Fortschritt ermöglicht uns heute, minimale Veränderungen der Körpersignale sichtbar und damit veränderbar zu machen. Den meisten Menschen ist nicht bewusst welche Kraft ihre Gedanken und Gefühle haben und wie stark sie sich auf ihren Körper auswirken. Und doch kann schon ein vorübergehender Gedanke an eine unangenehme Situation den Blutdruck in die Höhe treiben, die Muskeln sich verspannen und die Atmung flacher werden lassen. Wenn sich dann im Tagesverlauf stressbeladene Situationen häufen, denen man nicht ausweichen kann oder die man nicht optimal bewältigt, können sie schließlich zu einer Belastung zu führen, die man sich kaum erklären kann (die in sich selbst schon wieder bedrohlich wirken kann) und die, wenn sie nicht verkraftet wird, im Lauf der Zeit eine Vielzahl körperlicher Beschwerden mit sich bringt.

Therapiebegleithunde?

Der Hund begegnet dem Gegenüber völlig wertneutral. Er fragt nicht nach Aussehen, Intelligenz, Fähigkeiten. Er bewertet nicht. Er nimmt den Menschen so wie er ist.
Besonders Patienten mit Kommunikationsschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten reagieren auf die Arbeit mit dem Hund sehr positiv. Es gelingt dem Ergotherapeuten vielfach einfacher über seinen 4 -beinigen Kollegen Kontakt zum Patienten aufzubauen bzw. diesen aus seiner Isolation zu locken.
Es ist inzwischen bewiesen, dass allein die Anwesenheit eines Hundes beruhigende Eigenschaften hat. Streicheln, Kuscheln oder Fellpflege sind für den „Co-Therapeuten Hund“ Verwöhneinheiten.

Der Therapiebegleithund holt den Patienten/Klienten in der Rolle des Versorgers ab. Er lenkt von Erwartungshaltungen (z.B. Schmerzen) sowie Fördersituationen ab. Er ist Motivator und stärkt bei Patienten das Selbstbewusstsein. Mit einem Therapiebegleithund darf gekuschelt werden, er darf in den Arm genommen werden und sich zu Patienten ins Bett legen, all dies darf ein Therapeut nicht. Er schafft legitime Körpernähe, wenn Angehörige fehlen, verhindert oder verstorben sind.

Neurofeedback?

Neurofeedback oder EEG-Biofeedback ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode zur Selbstkontrolle der Gehirnströme. So wie man durch Biofeedback lernen kann, bestimmte körperliche Funktionen bewusst zu beeinflussen, wie z.B. Hauttemperatur, Blutdruck und Herzschlag, so kann unser Gehirn lernen, die von ihm erzeugten Potentiale zu verändern und zu regulieren. Neurofeedback ist Biofeedback, das direkt auf das Gehirn angewandt wird. Durch Elektroden, die an verschiedenen Stellen des Kopfes schmerzlos befestigt sind, werden Gehirnpotentiale abgeleitet, verstärkt und dann in Echtzeit über einen Computerbildschirm rückgemeldet.

Diese Rückmeldung geschieht in den meisten Fällen über verschiedene Computeranimationen, die nur dann funktionieren, wenn die entsprechenden Gehirnwellen in einer bestimmten Stärke produziert werden. Neurofeedback ist ein verhaltenstherapeutisches Training des Gehirns, das seine Selbstregulation anregt und somit unserem zentralen Nervensystem die Möglichkeit verschafft, besser zu funktionieren.

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